By Marcus on 11. September 2011 — 1 min read

Wenn die Metropole des 21. Jahrhunderts ein gamifiziertes großes Ganzes ist – ein spätkapitalistischer Traum, ein schachbrettartiges Simcity-System -, dann sind die strategisch günstig verteilten Starbucksfilialen die dringend benötigten Power-Ups.

Hier gibt es bei angenehmer Temperatur und Luftfeuchtigkeit, ein Badezimmer, Sitzplätze, Getränke, kalorienreiche Kost, kostenloses Internet und Stromzufuhr. 15 Minuten reichen. Ein zeit- und kostenoptimierter Kurzstopp.

Würde man Starbucks – supranational organisiert – als globales engmaschiges Netz über die Welt legen; Utopistenträume würden wahr. Eine Fußgängerzone um die halbe Welt – von Bali bis nach Bielefeld. Jeder und jede bekommt eine Plastikkarte mit Guthaben und gut besohlte Schuhe. What a pleasant world that would be. 

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