Was geht mich das an

By Marcus on 26. Juni 2013 — 1 min read

Tag irgendwas nach PRISM plus x. Verunsicherung, Frustration und Gleichgültikeit. Bei Spreeblick stellt Johnny Haeusler fest, dass das Internet kaputt sei. Und zwar. Für immer.  Lorenz titelt nebenan bei Netzpolitik Wir Naiven. Dazu Verweise auf den martialisch klingenden, zum Milieu passenden Votragstitel „Wir haben den Krieg verloren“ aus dem Jahr 2005. Don Alphonso: Wir sind alle nackt und rechtlos. Schon fast rührend wirkt die kleine feine Serie von Anja Seeliger beim Perlentaucher: Was geht mich das an. Nichts.

Alles. Übrigens Repräsentanten einer alternden Web 2.0-Generation. Gar nicht abfällig gemeint. Eher verklärend. Die 2000er digital Hippies. Damals in der Kalkscheune. Die gute alte Zeit. Aufbruch. E-Demokratie. Und so.

Bildschirmfoto 2013-06-26 um 09.09.35

Gerade bei Twitter gesehen: The Top 50 Brands on Instagram. Einen Artikel über Narrative Sciene plus CIA: Nichts als die Wahrheit. Und ein Video der neuen Internet-Videogeneration: Spiegelei vs. Pfannkuchen.

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