By Marcus on 2. April 2013 — 1 min read

Vor 4 Stunden informierte mich ein Bot darüber, dass ich heute vor 5 Jahren angefangen habe Twitter zu nutzen. Danke Bot. Dazu mehr oder weniger passend eben gelesen / gesehen.

Ein wie immer richtiger Text von Kathrin Passig über die offenbar immer noch nicht flächendeckend verbreitete Anerkennung von Netz-Kommunikation (Wer twittert, ist der Selbstdarstellung verdächtig, so Kathrin Passig – Zeit Online).

Eine 39 seitige Studie (Abbildung oben) der ORF-Journalistin Nadja Hahn, die die Studie als Research Fellow der European Broadcasting Union (EBU) in Kooperation mit POLIS, dem Think Tank für Journalismus und Gesellschaft der London School of Economics geschrieben hat. 

Alles wichtig. Alles richtig. Und trotzdem started unter melodramatischem Seufzen ein Schallplattenspieler und “Last night i dreamed that somebody loved me” von den Smiths setzt ein.

Schwere Streicher und dazu die immerwährenden Textzeilen “The story is old – i know but i goes on”genau wie die immer und immer wieder vorgebrachten Argumente, Entdeckungen und Hinweise von S.o.c.i.a.l.M.e.d.i.a.M.e.n.s.c.h.e.n.

Was natürlich vollkommen legitim und super ist; aber verwöhnt von digitalen Revolutionen und Umwälzungen (also so was wie der Wechsel von Myspace zu Facebook) wünscht man [sic] sich einfach mehr als 1) eine Relevanzdebatte in Endlosschleife und 2) Hinweise darauf, dass man a) ja mal anfangen müsse und/oder b) andere ja so unfähig seien und überhaupt. 

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