By Marcus on 7. Dezember 2011 — 1 min read

Shan Carter arbeitet bei der New York Times und fertigt dort mit anderen interaktive Graphiken an. Die sind dankenswerterweise recht breit gefächert und immer oft anders als die Graphiken vorher. Hier erzählt Carter unter dem wahnsinnigen Titel “How I tried for years to find the perfect form for interactive graphics, how I failed, and why, whether a perfect form exists or not, I’ve stopped my desperate pursuit” über seine Arbeit und seine Erfahrungen. Der Titel sagt alles. Es gibt keine jahrzehntelange Tradition der interaktiven Graphik. Im Moment wird ausprobiert, evaluiert, verworfen oder fokussiert. Und manchmal findet man die Inspiration dazu eben auf dem Cover eines Kinderbuches, das bereits zuhause rumliegt.

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