By Marcus on 1. März 2012 — 1 min read

Sammle gerade Links für die 4. Datenschau am Montag zusammen. Nachdem ich mir jetzt endlich das Quantified Self Feature angehört habe, mal wieder die schöne Website von Buster Benson angeschaut. Diskutieren könnte man mal, inwieweit mehr Daten zu mehr Erkenntnis führen. Keine neue Frage, aber in Zeiten absonderlicher Datenmengen und automatisierter rechnergestützer Auswertungen sicherlich spannend. 

Denn natürlich kann man dank neu erlernter Kulturtechniken mit automatisierten Mechanismen spielen. Das fiel mir auf, als ich die Twitter Friend Map ausprobierte und zahlreiche von mir verfolgte Menschen mitten im Meer, auf Réunion und anderswo verortet fand. Meine derzeitigen Aufenthaltsorte laut Foursquare und Google Places klingen auch weit mondäner als die Wahrheit. Die kennen derzeit Apple, Facebook und zahllose andere Unternehmen. 

Außerhalb der Comfort Zone kann man sich natürlich auch ohne potentielle Überwachung bewegen. Schaue mir in nächster Zeit mal SaferMobile näher an. Ein sehr klitzekleiner Teilaspekt in der unruhigen Gemengelage Data. Big Data. Very Big Data.

Leave a comment