Salon des Refusés

By Marcus on 30. September 2013 — 1 min read

Ganz gut gefallen mir in einem aktuellen Posting von Karsten Lohmeyer über die Huffington Post und Buzzfeed und Journalismus und sowieso folgende zwei Punkte:

„Es geht nicht mehr darum, traditionelles Zeitungs- und Medienmachen ins Internet zu überführen, sondern die Technologie und Herangehensweise des Journalismus komplett neu zu erfinden – und dabei Wege und Lösungen  zu finden, weiterhin die traditionellen Aufgaben des Journalismus von Informieren über Aufklären bis Unterhalten zu übernehmen.“

Inkl. notwendigem Nachtreten in Richtung Zeitungsdebatte #tag2020

„An dieser Stelle erinnere ich mich nur an die unglaublich ermüdende Zeitungsdebatte von Cordt Schnibben im Spiegel. Sie führte zu einer App als Lösung, die sich nicht nur angesichts des Memos von Jonah Peretti schon jetzt einfach nur uralt anfühlt.“

Toll an dem Posting ist auch ein Halbsatz wie

BuzzFeed* ist eine Seite, die für einen klassischen (Print-)Journalisten wie mich sehr schwer zu ergründen ist.“

Diese Haltung ist so angenehm.

Transparency is so refreshing!

Warte jetzt auf weitere Einträge über Reddit und Imgur und so.

Imgur Is Now Bigger Than Reddit.

Ansonsten im Angebot.

Der Salon.

*A key component of Buzzfeed’s ongoing mission to sort, certify, and promote the viral web is the use of „Badges“. Tags like „LOL“ „Eww“ „Old“ „AWFUL“ „WTF“ „TRASHY“ „GEEKY“ „4CHAN“ „CUTE“ „WIN“ „OMG“ are available for users to award to posts that they feel merit them. If enough users feel the same way, then a visual badge is tacked on to the edge of the thumbnail image for that post, alerting others to its content.

Gut natürlich auch als ergänzende Lektüre:

Die BuzzFeed-Falle – Journalismus für grenzdebile Idioten

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