Playfully

By Marcus on 20. Oktober 2014 — 1 min read

Statt Diskussionen stets mit einem Blick in die unbekannte Zukunft zu beginnen und zu beenden, lieber mal am Boden bleiben und sich angucken was jetzt gerade da ist, was davon gut ist, welche Elemente man herauspicken und zusammenbringen kann. Das ist ungemein konkreter als stets über den potentiellen Nutzen von ungefähren Dingen in einer baldigen Zukunft zu schwadronieren.

Um über das Potential von Games im Kontext Bildung zu reden, reicht es nämlich zunächst sich das Glass Lab anzuschauen – ein interessanter Zusammenschluss von Gamern und Educators, finanziert von Bill und Melinda und MacArthur. Da wird Geld in die richtige Sache gepumpt. Und Wert gelegt wird von Anfang an auf Mess- und Überprüfbarkeit. Die Frage bald wird dann auch nicht mehr lauten: Setzen wir Games ein, sondern welche Games setzen wir ein, warum sind die gut, warum funktionieren die und wie kann man sie weiterentwickeln. Und wo bekommen wir die her. Ich schaue mir mal Mars Gen One auf dem iPad an.

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Einen anderen spannenden Zugang nebenan im Internet entdeckt. Is Gaming a Viable Method for Urban Design? Ganz bestimmt. Play The City – auch mal merken und angucken. Hier ein ellenlanges PDF zum Thema. Erst mal bunkern.

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Und dann noch durch Zufall auf EyeWire gestoßen. Citizen Neuroscience. Alles Fallbeispiele. Sollte man vielleicht mal redaktionell besprochen sammeln. Überlegungen sind da. Und der Antrag liegt hier auch irgendwo. Und dann noch das hier Navigating the Problem Space: The Medium of Simulation Games in the Teaching of History PDF.

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