By Marcus on 29. November 2011 — 1 min read

Permanent Vacation ist Jim Jarmuschs erster Film aus dem Jahr 1980. Ich wusste nicht dass es den gibt. Vielleicht hätte ich dann früher darüber nachgedacht ob das Buch “Ferien für immer” von Christian Kracht und Eckhart Nickel deswegen so heißt. Dabei auf eine Rezension bei Spiegel Online 1998 gestoßen. Die ist von Bernhard Lill. Den kenne ich. Der hat hier den Universalcode besprochen. 

Permanent Vacation ist ein Label aus München. Ich bin auf die Selected Label Works 3 Compilation gestoßen, weil Max Krefeld, der mal Teil der sensationellen Band Appaloosa war für die Patrick O`Dell mal ein Video gedreht hat, eine Rundmail geschrieben hat. Natürlich kannte ich das Label nicht. 4 meiner  so genannten Facebook-Freunde liken es. Wir haben aber noch nie darüber geredet.

Warum das auch nur irgendwie interessant sein könnte? Weil die echten und die reininterpretierten Verschachtelungen und Querverstrebungen im digitalen Referenzsystem immer wieder krude und toll sind. Und weil we are now offenbar – thx to Facebook – a mere 4.74 degrees away from another human anywhere on the planet sind. Das Album höre ich morgen im Zug.

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