By Marcus on 30. April 2012 — 1 min read

Paul Miller verlässt das Internet. Er ist nicht der Erste und nicht der Letzte, aber The Verge hat ihm ein hübsches Artikelbild spendiert (*). In Deutschland gab es im Sommer vor zwei Jahren die kurze Feuilletonsportart Internetverlassen.

Heute fuhr ich mit dem Auto durch einen Landstrich der sehr gut ohne Internet auskommt. Keine drei Stunden hinter der Großstadt, vorbei an Rapsfeldern und Dörfern mit komischen Namen. Hier steht ein Kloster, der Fluß macht eine Biegung und ungewöhnlich viele Maikäfer wurden gesichtet. 

Man könnte darauf wetten, dass diese Mischung aus Begeisterung und Widerwillen gegenüber dem Internet in einer Dekade bestenfalls unter der Kategorie “putzige Bücher” abgelegt wird (*).

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