Marina Abramovic in a queue

By Marcus on 24. Mai 2013 — 1 min read

Eigentlich sollte ich die Weeknotes schreiben, stattdessen denke ich über Projekte nach die entweder Geld einbringen oder toll sein könnten. Also guck ich hier und da und dort rum und bleibe – wie immer – auch bei Pippin Barr hängen.

Gut wenn es ein paar kreative Konstanten gibt. Rafaël Rozendaal so eine. Oder Heike Sperling bei Facebook. Also. Pippin Barr hat eine ganze Reihe toller Spiele gebastelt. Eins davon handelt davon im Moma in New York in der Warteschlange einer Performance von Marina Abramovic zu stehen: The Artist is Present. Diese interaktive Erfahrung habe ich hier schon bejubelt, genau wie sein Buch. Und jetzt kommt es.

Marina Abramovic hat das Spiel natürlich gespielt. Wer würde nicht ein Game spielen wollen, das das eigene Konterfei auf dem Startscreen zeigt. Danach haben Pippin und Marina geskypt. Wie man das so macht. Und jetzt – machen die was zusammen. Und hier schließt sich der Kreis. Erst sollte etwas da sein was toll ist und Herzblut fordert und dann sollte Geld, Anerkennung oder sonst irgendetwas fließen. Andersrum passiert das selten.

“There is nothing more provocative than minding your own business.” –William S. Burroughs

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