Magazin

By Marcus on 21. November 2013 — 1 min read

It was the day we gave a big old fuck you to paper and launched our first ever, digital-only tablet publication. Gestern noch überlegt was ich vom Bullett Magazine halten soll. Inzwischen eine klare Meinung. Jetzt gerade super. Wegen Kiddy Smile und Jim E-Stack Picks.


Und weil Disclosure – You & Me ft. Eliza Doolittle [PARENTAL ADVISORY] in einer sonst mittleren Jahresbestenliste auftaucht und so freundlich betextet ist: “What did it sound like to be young and in love in the 2000s dad?” So so. Überrascht übrigens dass Bullett aus New York kommt. Fühlte sich auf den ersten Blick eher britisch an.

Jetzt lädt die blöde App seit tausend Stunden und ich weiß immer noch nicht was ich mit iPad-Versionen von Magazinen anfangen soll, seit ich vor Jahren ungefähr eine Minute lang sehr gerne auf dem Love Magazine herumgewischt habe, um es dann wie 99 Prozent aller Apps auf dem Tablet nie wieder zu öffnen.

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Stelle aber fest, dass die Magazine  {Oyster etc.} in letzter Zeit in meinem Microumfeld wieder eine wichtigere Rolle spielen. Weil sie gut kuratierte Websites haben.

Zeigte vor kurzem die Dazed&Confused Seite in einem Seminar bei einem Workshop mit jungen Redakteurinnen eines großen deutschen Verlages. Die fanden die Seite konfus und durcheinander. Das hat mich jetzt etwas erstaunt.

Bildschirmfoto 2013-11-21 um 07.37.01
Habe auch gar nicht mitbekommen, das i-D jetzt Vice gehört. Die Seite sieht übrigens definitiv auf dem mobilen Gerät besser aus. Fühlt sich aber noch komisch an. Keine Ahnung ob das was wird.

Gibt es noch tolle Magazine Internet? Keine Ahnung. Guck doch selber.

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