By Marcus on 2. Februar 2013 — 1 min read

Lese gerade mit leicht verkrampfter Körperhaltung in der Badewanne auf einem viel zu kleinen Smartphonedisplay in der kurzen und bis jetzt sehr tollen PhD-Thesis von Andrew Polaine herum, auf die Sebastian Deterding kürzlich bei Twitter hinwies. Da man in einem PDF in der Kindle-App nichts markieren kann, muss ich die ganze Zeit Screenshots machen, weil in der Arbeit von 2010 bemerkenswerte Dinge stehen.

Polaine war 1994 Teil des Antirom Art Collectives. Und auf Seite 23 schreibt er: Antirom sought to address this by creating interactive works in which the interface was the content and the purpose of the interaction was the experience of the interaction, not a vehicle to access another, old-media, experience. Das stammt von 1994. Knapp zwanzig Jahre später gilt die Diskussion über so genannte Webdokus als zukunftsweisend. Dabei verharren diese aber doch leider allzu oft im CD-ROM-Status. 

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