By Marcus on 20. Juni 2012 — 1 min read

Im kleinen Viertel North of Little Italy in New Yorks Stadtbezirk Manhatten wurde gestern The new online magazine The Avant Garde Diaries eingeweiht, dazu gab es… ach egal.

Selten so einen Mist gehört, wie in einem wahllos herausgepickten Video, in dem Frank Leder (*) egales Zeug redet: The essential part of my fashion is that i create stories and emotions from people and landscapes which can be from the past, but don´t necessarily have to. Dieses Satzfragment könnte so natürlich auch in jedem anderen Video auftauchen.

Die Suche nach irgendeiner Avantgarde oder dem was man irgendwie mit diesem Begriff assozieren könnte oder möchte wird by the way komplett von Mercedes Benz bezahlt. Und alle machen mit. Raf Simons, Adam Green, Mike D und sonst offenbar auch jeder und alle. Freunde von Freunden.

Rather than labeling people avant-garde, we try to see through the eyes of people, who we admire for what they do. For each article we ask contributors from the creative field to introduce someone or something they consider to be ahead of time and explain why. The result will be a compendium of various, very personal perspectives that disclose new ways of thinking and spread inspiration. Alles easy. Alles nett. 
 
Avantgarde kann allgemein verstanden werden als eine kreative und innovative Bewegung, die selten den vorherrschenden gesellschaftlichen und ökonomischen Machteliten angehört.  (*)

Update: Jetzt erst MB gesehen. Mercedes Benz ist ganz schön fleißig an der Content-Front. Bei Gelegenheit mal eine handgemalte wandgroße Datenvisualisierung mit lohnenswerten Konzern-Content-Produktionen aufzeichnen…

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