By Marcus on 12. April 2012 — 1 min read

Ich kannte die 3-D ausgedruckten Kleider von Iris van Herpen gar nicht. Da können Lady Gagas und Björks noch so viele davon auftragen, da kann das Time Magazin die Kleider zu einer von 50 Innovationen des Jahres Zweitausendelf (!) erklären. Ich bekomme davon nichts mit und sehe das nicht auf der Seite der Vogue sondern jetzt erst zufällig auf der Seite von Klint Finley, der ein bisschen aussieht wie mein Bruder gerade und nicht nur über die DARPA Bestrebungen in Richtung Humanoide Roboter schreibt, sondern hier auch ganz schön The New Aesthetic mit William Gibsons Future Fatigue zusammenschreibt. Damit schließt sich zumindest der kleine Kreis. Er schreibt: A friend of mine just bought a 3D printer, which is really cool but it’s yet another “it’s about time” rather than a future shock.

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