By Marcus on 30. April 2011 — 1 min read

Home of the free, or what?! Dieses Douglas Coupland Buch über M.M. gelesen. Endlich davon geheilt McLuhan verstehen zu müssen / wollen. Trotzdem gut. Plan: Drei Sentenzen auswendig lernen – für die Kinoschlange. Couplands Masche (Buchstabenspiele, Wikipediaverweise, Routenplaner) ist auf Dauer auch recht schlicht. Egal. Reicht wahrscheinlich. Den letzten Monocle Weekly Podcast gehört. Jedesmal unfassbar wie laid back, lustig und luftig das ganze wirkt – und präzise, politisch und potent. Die allererste Folge von Skins am Pool unter einem Handtuch auf dem Telefon geguckt. Das ist also dieser Tony. Das Kind findet die Augenbrauen komisch. Die Augenbrauen. Game Frame fast fertig. Dieser offenbare Zwang alles in ein visuelles Raster reinzupressen, das hinterher kein Mensch mehr versteht. Ungeschlagener Meister: Jesse Schell. Und sonst: Versucht dieses Blogbuch von diesem Sänger von Element of Crime zu lesen. Unmöglich. Tut mir Leid. Was soll das? Das Kind liest widererwartend Tschick. Ob es danach das Blog von Wolfgang Herrndorf liest. Kaum. War Herrndorf schon mal hier? Coupland? Tyler Brule? Kaum. I am Coming Home Baby. {The Drums} – Lesenwert übrigens der erste Kommentar unter dem jetzt auch zur Spex durchgedrungenen Taylorthecreatorundkonsorten-Gehype. Das Video mit diesem Insekt ist trotzdem ganz okay. In der Wired UK steht – mal wieder – das wir ab 2020 den ganzen Tag nur noch Insekten essen. Apropos Insekten: Es gibt hier keine Insekten. Kein Getier. Nichts. Nur kleine Zierfische in Aquarien auf dem Boden. Der neue heisse Scheiss. Diese Tiere ernähren sich von abgestorbenen Hautresten internationaler Touristenfüsse zweifelhaften Zustands. Ein neuer Promenaden-Familienspass. Gänzlich unbeachtet: Münzfernsprecher – erschreckend günstig. Over and out.

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