By Marcus on 31. Oktober 2011 — 1 min read

Heute in der Post. Ein Anwärter auf das hässlichste Buchcover jemals. Jedes Detail ist bemerkenswert. Die Haare. Die Topfpflanze. Der Schattenwurf auf dem Tisch. Das Kabel. Die Hand. Die Spiegelung des Fensters. Die irre Wolkenperspektive. Es handelt sich hier offenbar um eine virtuelle Gesprächssituation des Programms Simucoach.

Man soll Bücher nicht anhand ihres Covers beurteilen. Man soll Bücher nicht anhand ihres Covers beurteilen. Man soll Bücher nicht anhand ihres Covers beurteilen. ”Und finden Sie nicht auch, dass es sinnvoll ist Inhalte anzubieten, die gleichzeitig emotional und herausfordernd sind?”, sagt die Frau auf dem Bildschirm. 

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