Fatima

By Marcus on 16. Juni 2014 — 1 min read

Zufällig das Grab von DJ Mehdi gesehen. Zufällig. Das muss man sich vorstellen. Auf dem größten Friedhof von Paris. Was für ein schöner Tod. Mit Freunden auf einem Dach. Und dann stürzt es ein.

Am Tag vorher bei Collette. Das erste Mal. Steht da das Album von Copeland auf Vinyl. Nur die Nadel am Arm des Schallplattenspielers ist verschwunden. Macht nichts. Komischer Laden. Die Vorstellung davon hat mir jahrelang besser gefallen.

Am Abend dann eben beim Perlentaucher der Hinweis auf einen Artikel in der Jungle World gesehen Im Schatten der Euphorie. Und wieder Copeland und Fatima al Quadiri. Neben all diesen total guten Journalistenstorys „beim Einmarsch von Saddam spielten wir Videospiele“ usw. beim Kenzo-Video hängengeblieben. Sieht jetzt schon so zeitlos körnig aus. Klingt super.

Der Moment in dem man das erste Mal feststellt, wie uncool alte Magazincover aussehen (90er) bevor sie dann wieder neu mit Bedeutung aufgeladen werden. Wie mächtige Kleiderschränke von älter werdenden Damen.

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