By Marcus on 23. November 2011 — 1 min read

Erzähle morgen den Volontären der Deutschen Welle etwas über digitale Selbstvermarktung. Das Wort klingt recht grauenhaft. Dabei soll das alles ja Spaß machen, gut aussehen und dazu führen, dass man Jobs bekommt, die man möchte. So wie das bei befreundeten Menschen im Internet nebenan eigentlich ganz gut funktioniert. Bei Elisabeth. Bei Katharina. Bei Edi.

Moritz Sauer hat gerade einen Artikel dazu geschrieben. Adam Westbrook zeigt hier 5 Beispiele aus Großbritannien und präsentiert hier ein 6×6 branding for freelance journalists. 

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