By Marcus on 9. Februar 2011 — 1 min read

Durch einen Retweet von mlrm auf der Seite von Martin Fritz gelandet der seine Diplomarbeit „Ist doch nur Pop“ – Bestimmung des Verfahrens „Pop“ bzw. „Popliteratur“ mit einer exemplarischen Analyse von Thomas Meineckes „Tomboy“ über eben jenes Buch von Thomas Meinecke geschrieben hat. Ich würde mir die gerne vorlesen lassen, weil ich Tomboy damals super fand ohne auch nur ein Wort zu verstehen. Das ging offenbar noch mehr Leuten so. Super dieser Rezensionsanfang auf einer Internetseite aus dem Jahr 1999 “Mein Unbehagen resultiert weniger aus dem Umstand, daß es sich nicht um einen Roman mit deutlichem Anfang, akzentuiertem Ende und kräftiger, bewegender Handlung als vielmehr um einen Essay handelt, dessen reichliche Hälfte aus (zum Teil fremdsprachlichen) Zitaten oder aus Exzerpten aus wenigstens 66 Büchern besteht, sondern daß weitgehend unklar bleibt, was den Autor eigentlich bewegt und wofür er plädiert.” Ich mochte die Stimmung des Buches. Mit der Hörspielversion konnte ich dann nix mehr anfangen. Yeah, but now it´s twelve years on.

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