Drohnenjournalismus

By Marcus on 6. November 2014 — 1 min read

Hallo. Durch Zufall gesehen, dass ein vor ewigen Zeiten geführtes Interview mit jemandem von der dpa jetzt offenbar online ist. Bei der Süddeutschen, beim Focus und hier und da. Da die dpa diese Seite hier mit als Link angegeben hat – sehr nett übrigens – ein kurzer Hinweis.

Hier links und rechts und oben und unten geht es um alles in der Welt meistens um mehr als Drohnen. Aber wer hier klickt, findet jetzt gerade 54 Suchergebnisse und wer hier drückt, findet 23 Suchergebnisse. Mehr nebenan bei Drohnenjournalismus – einer Seite die Lorenz und ich mal als Sammelpunkt aufgesetzt haben, auch wenn hier gerade nicht so viel passiert. Nur falls Sie gerade von der Seite des Reichenhaller Tageblatts rüberschauen und sich wundern was der ganze Quatsch hier soll.

Noch drei halbgare Anmerkungen

Auch wenn man Themen für sich selbst ad acta gelegt hat, weil das erste Interesse gestillt ist, heißt das nicht, dass sich die Themen nicht munter weiterentwickeln. Derzeit passiert zwar sehr viel und sehr schnell und sehr gleichzeitig, aber auch wenn die Hypezyklen bisweilen kleiner werden, ziehen sich die darunterliegenden Entwicklungen hin und oft weiter und immer weiter. Bemerkt hab ich das vor allem beim Thema Mobile Reporting. Hatte sich für mich erst mal halbwegs erledigt vor geraumer Zeit und dann wollte das Thema einfach nicht aufhören. Gut so.

Ein Tipp den ich nicht müde werde zu geben: Thema besetzen, Inhalte kuratieren und eigene Gedanken dazu formulieren ist ein sehr zielstrebiger Weg, um irgendwann als wie auch immer gearteter „Experte“ auf den Radar von Journalisten und Interessierten zu geraten. Meistens kann man dann irgendwann auch an Geld kommen, durch Workshops, Fachartikel, Panelbesuche, etc. Just saying.

Dieses Science Fiction mäßige Bild oben stammt übrigens von Saft Batteries, die ich in diesem Artikel hier fand. In China kann man das natürlich auch. Bald dann in abgespeckter Form im Vorgarten von Barbara Streisand.

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