By Marcus on 28. November 2011 — 1 min read

Dreht sich die Erde langsamer, fragt André Vatter. Und schreibt: Aus den hektischen Fluktuationen der Tech-Welt ist in den vergangenen Monaten ein seichtes Wabern geworden; mittlerweile ebenso unauffällig wie uninspirierend. Es scheint, als seien alle Nischen gedeckt, der Markt an allen Enden und Ecken gesättigt. 

Das las ich gestern, nickte leise zustimmend, um am nächsten Morgen das dringende Gefühl zu haben, einen Tag zu brauchen, um endlich neue Tools zu testen. Pinterest zum Beispiel. Sieht aus und fühlt sich an wie bestimmte Tumblr-Themes. Zum Beispiel das hier. Nur agiler, schneller, sozialer und polierter. Und es wächst. Und wird dummdreist kopiert. Und könnte was sein oder werden.

Trapit muss ich mir auch mal in Ruhe ansehen. Vielleicht ja nur ein weiterer Flipboard-Clon. Wer um alles in der Welt nutzt täglich Flipboard? Aber vielleicht entwickelt sich hier was. Die Idee von Mixel hat mich auf Anhieb nicht überzeugt. Aber hey, vielleicht wird das super. Lange nichts mehr ausprobiert, getestet und/oder toll gefunden. Trotzdem wäre es selten blöd sich jetzt (dauerhaft) zurückzulehnen. 

MT @jaggeree: “Instagram is fast becoming for me the most personal and emotional of all networks” <- Yes. Exactly this. (*)

In den Nischen wird gesägt, gehobelt und gefeilt. Muss man mal vorbeischauen. Gucken. Und Ausprobieren. Zumindest die Dienste, die auf den ersten Blick toll, aufgeräumt, sympathisch oder wahnsinnig aussehen. 

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