Die besseren Wälder

By Marcus on 19. November 2014 — 1 min read

Vor zwei Jahren um diese Zeit haben Linda und ich über the Good Evil nachgedacht. Das Ganze war ein fixer Plan. Ich sitz jetzt zwei Jahre später gerade am Rosenthaler Platz und fahr gleich ins Büro, es ist nass und kalt draußen. Muss aber mal eben kurz innehalten, weil ich ziemlich froh darüber bin wie sich die ganze Sache so entwickelt hat.

Wir haben in den vergangenen Woche mit unserer ersten Eigenproduktion Squirrel & Bär eine ganze Reihe von Preisen eingesammelt, eine angenehme Bestätigung und natürlich Ansporn noch mehr zu machen, weiterzumachen, alles auszubauen.

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Unser laufendes Projekt Die besseren Wälder wird mal ein 3D-Game auf Grundlage des Jugendromans und gleichnamigen Theaterstücks von Martin Baltscheit. Wir arbeiten mit sehr tollen Leuten an diesem Projekt und ich meld mich dann nächstes Jahr noch mal im November, um zu gucken wie alles so weiterging. Don´t cry – work.

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Note to self. Schullektüre nachholen. Nikomachische Ethik. In dem Namen, den sie ihm geben, stimmen die meisten Menschen so ziemlich überein. Sowohl die Masse wie die vornehmeren Geister bezeichnen es als die Glückseligkeit, die Eudämonie, und sie denken sich dabei, glückselig sein sei dasselbe wie ein erfreuliches Leben führen und es gut haben. Dagegen über die Frage nach dem Wesen der Glückseligkeit gehen die Meinungen weit auseinander, und die große Masse urteilt darüber ganz anders als die höher Gebildeten. Die einen denken an das Handgreifliche und vor Augen Liegende, wie Vergnügen, Reichtum oder hohe Stellung, andere an ganz anderes; zuweilen wechselt auch die Ansicht darüber bei einem und demselben.