By Marcus on 19. Oktober 2011 — 1 min read

Chris Poole über Spiegel und Diamanten und Online-Identitäten. Spannende, weiter unbeantwortete Frage nach Rollen-Strategien im Netz. Dazu Andrea Phillips recht lapidar: What I call myself depends on who’s asking and what day it is. Und Robert Musil so: Hauptfigur des Romans ist Ulrich, der alle diese Rollen als existentielle Verengungen empfindet und deshalb in einem einjährigen „Urlaub vom Leben“ seinen vielberufenen utopischen „Möglichkeitssinn“ aufbietet, um anders und besser Mensch zu werden.

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