By Marcus on 11. Juli 2011 — 1 min read

Bis jetzt war die Sache relativ einfach. Bekannte aus dem echten Leben fanden sich bei Facebook. Hier ging es um Musik, irgendwelche Picknicks, Gossip und Kinderfotos. Twitter war die Echtzeit-Nachrichtenzentrale. Fertig. Ab und an dann noch mal der Google Reader. Mehr der Vollständigkeit halber. Mit niedriger Frequenz.

Jetzt kommt Google+ und wirbelt alles durcheinander. Vielleicht ist das ja temporäre Aufbruchsdynamik, aber das Ganze fühlt sich derzeit dann doch recht frisch und geschmeidig an. Wenn man mehr Zeit in die Kreisgestaltung investieren würde und noch mehr Leute vorbeischauen täten, dann könnte das rein theoretisch usw. Im Moment überwiegt eher ein Gefühl der Unausgewogenheit: Was wann und wieso wo posten, konsumieren und teilen? 

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